top of page
20251019_101324.jpg
20251019_171015.jpg

Schritt für Schritt
beWEGen

Jeder Kilometer zählt

meine Pilgerreise für Janik & die Stiftung visoparents

Ich gehe zwischen 600 und 1’200 km zu Fuss – durch die Schweiz, Frankreich & Spanien.


50 % für Janik und die Stiftung visoparents,

50 % für meine Pilgerreise.

Aktuelle Blogbeiträge

Spenden

Du kannst meine Kilometer „sponsern“ – mit einer Spende pro Kilometer oder einem frei gewählten Betrag.

 

Die Hälfte geht an jemanden, der mir besonders am Herzen liegt: Meinen Sohn Janik – und damit an die Stiftung visoparents, die sich für blinde Kinder, Kinder mit Sehbeeinträchtigungen und komplexen Mehrfachbehinderungen einsetzt.

Die andere Hälfte geht an meine Pilgerreise (Ausrüstung, Verpflegung, einfache Übernachtungen, Transport).

So wird aus jedem Schritt ein Zeichen der Solidarität.

Ein Weg für andere – ein Weg für mich.

+41 79 614 74 69

20251019_101647.jpg
20251008_184615_edited.jpg

Meine Geschichte

​Bei meinen ersten 3 Pilger-Etappen im Oktober 2025, kam mir eine Idee, die mich nicht mehr loslässt: Was wäre, wenn jeder Kilometer, den ich zu Fuss gehe, Gutes bewirkt?

Ich werde in den nächsten Monaten Schritt für Schritt durch die Schweiz wandern – immer dann, wenn ich Zeit habe. Anschliessend gehe ich weiter nach Frankreich und Spanien auf eine Pilgerreise, die für mich schon lange ein Herzenswunsch ist. 
Insgesamt werden das zwischen 600 und 1’200 Kilometer sein.

Warum ich das mache

Diese Pilgerreise ist für mich weit mehr als eine körperliche Herausforderung.


Diese Reise ist meine bewusste Auszeit vom herausfordernden Alltag als Mutter meines behinderten Kindes Janik – Zeit zum Innehalten, Kraftschöpfen und Sortieren.

Ich lebe oft in Verantwortung, teilweise ohne Pause, mit viel Organisation und Sorge – manchmal jeden Tag neu.

 

Im Gehen finde ich einen Raum, in dem ich langsamer werde, atmen kann und wieder bei mir ankomme. Die Stille des Weges hilft mir, Gedanken zu ordnen und neue Kraft zu schöpfen.

 

Gleichzeitig gehe ich diesen Weg, um etwas zurückzugeben: Dankbarkeit für die Kraft, die mich trägt, Hoffnung für meinen weiteren Weg und Vertrauen in das, was mich begleitet, sowie Dankbarkeit für die Unterstützung, die wir erfahren dürfen, und Hoffnung für andere Familien, die ähnliche Wege gehen – Schritt für Schritt.

Diese Pilgerreise schenkt mir Abstand vom Funktionieren und Raum zum Atmen. Sie lässt mich wieder bei mir ankommen und erinnert mich daran, dass ich nicht alles tragen muss – und dass auch im Gehen etwas Heilsames liegt.

Im Gehen lege ich ab, was schwer ist, und bringe das mit, was mich bewegt. Diese Reise ist mein Dank, mein Gebet und mein Vertrauen – für mein Kind, für unseren Weg und für die Kraft, die grösser ist als ich.

 

bottom of page