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Pilgerbericht - Anreise bis Genf

  • Elsbeth Kirchhofer
  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

12.05.2026

Rückkehr nach Genf

Heute ging es mit dem Zug zurück nach Genf – zurück an den Ort, an dem vor einem Monat mein Schweizer Jakobsweg geendet hatte.

Auch die Unterkunft war dieselbe wie damals mit Janik und Christof. Und was für ein herzliches Wiedersehen das war! Manche Orte fühlen sich nach kurzer Zeit schon ein wenig wie ein zweites Zuhause an.

Nach der Ankunft musste ich nochmals los: aktuelle Reiseführer besorgen und ein Gel für meine Fussknöchel und Knie kaufen. Die letzten Wochen und Kilometer sind nicht spurlos an meinem Körper vorbeigegangen – und morgen startet bereits der nächste Abschnitt.


Dieses Mal war zusätzlich eine Freundin von Marie vor Ort, die Schweizerdeutsch sprach und übersetzte. Das machte vieles einfacher und sorgte gleichzeitig für viele lustige und herzliche Momente zwischen Deutsch, Französisch und Schweizerdeutsch.


Später kam noch Maries sieben Monate altes Patenkind vorbei und brachte nochmals eine ganz andere Ruhe und Wärme in den Abend. Ein schöner Kontrast zum Unterwegssein.


Der Tag endete schliesslich mit der Planung der ersten fünf Etappen in Frankreich. Dabei stellte sich heraus: OpenAI beziehungsweise ChatGPT hatte mir völlig falsche Kilometerzahlen zusammengestellt. 😉

Also hiess es nochmals neu rechnen, prüfen und anpassen.


Pilgern bedeutet eben auch:

Pläne ändern, flexibel bleiben und Schritt für Schritt weitergehen.


Und morgen beginnt Frankreich. 🤍











 
 
 

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