Pilgerbericht / Ruhetag und Dankbarkeit
- Elsbeth Kirchhofer
- 15. Mai
- 1 Min. Lesezeit
15.05.2026
Heute durfte ich einen ungeplanten Ruhetag geniessen – dank der Mitfahrgelegenheit mit dem Auto bis nach Yenne.
Meine Füsse und Knie sind sehr dankbar für diese Pause. Manchmal bedeutet Pilgern eben auch, die eigenen Grenzen ernst zu nehmen und Hilfe anzunehmen.
Dieser Weg zeigt mir immer wieder, wie viel Menschlichkeit unterwegs existiert. Deshalb möchte ich heute einfach Danke sagen.
Danke an die Person, die meinen Flyer in einem Restaurant in der Schweiz aufgehängt hat.
Solche Gesten bedeuten mir unglaublich viel. Sie helfen mit, mein Spendenprojekt sichtbar zu machen und tragen die Idee weiter.
Immer wieder werde ich gefragt, ob kleine Beträge überhaupt etwas bringen. Meine Antwort darauf ist ganz klar: Ja.
Denn nicht die Höhe eines Betrages zählt – sondern die Geste dahinter.
Eine der berührendsten Spenden kam von einem Jugendlichen: 95 Rappen. Und selbstverständlich erhielt auch dieser Jugendliche eine persönliche Danksagung von mir.
Weil jede Unterstützung wertvoll ist. Weil jede Person zeigt: „Ich glaube an dein Projekt.“
Genau darum geht es.
Danke an alle, die meinen Weg mittragen – durch Spenden, Teilen, Mitfiebern oder einfach durch liebe Worte unterwegs.
🤍






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