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Pilgerbericht / Ruhetag in Yenne

  • Elsbeth Kirchhofer
  • 16. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

16.05.2026


Heute blieb ich einen weiteren Tag in Yenne. Ein ruhiger Tag – und gleichzeitig ein wichtiger.

Wäsche waschen, ausruhen, die Umgebung etwas erkunden und vor allem: planen. Sehr viel planen.


Die ersten Tage auf der Via Gebennensis haben mir deutlich gezeigt, dass Pilgern heute oft nicht mehr einfach nur spontanes Loslaufen bedeutet. Unterkünfte sind vielerorts schnell ausgebucht und ohne Reservation wird es teilweise schwierig. Deshalb habe ich heute einen grossen Teil der weiteren Strecke auf der Via Gebennensis sowie der Via Podiensis organisiert und vorbereitet.


Und dabei möchte ich heute ganz besonders jemandem Danke sagen:


Danke, Christof. 🤍


Während ich hier unterwegs bin, unterstützt du mich zuhause unglaublich viel bei der Planung, beim Organisieren und beim Mitdenken. Viele Dinge würden ohne deine Hilfe deutlich komplizierter werden.


Auch das gehört zu dieser Reise:

Dass jemand zuhause mitträgt, unterstützt und auffängt.


Pilgern mache ich zwar zu Fuss allein –

allerdings nie ganz ohne Menschen, die mich begleiten.

🤍

 
 
 

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