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Aufbruch. Morgen geht es los.

  • Elsbeth Kirchhofer
  • 22. März
  • 2 Min. Lesezeit

Heute bin ich nach Stans gefahren. Morgen, am 23. März 2026, starte ich auf dem Schweizer Jakobsweg – von Stans bis zur Grenze nach Genf.

Ein Satz, den ich in den letzten Wochen oft ausgesprochen habe – und der sich immer noch ein bisschen unwirklich anfühlt.

Die Unterkunft ist bezogen. Der Rucksack steht bereit. Die Karten sind sortiert. Und doch fühlt sich dieser Vorabend weniger nach Organisation an – sondern nach Vertrauen.


Vorbereitung mit Herz – und Begegnungen, die bleiben

Ein besonderer Moment war mein Besuch bei Transa Zürich Europaallee.

In der Wanderschuhabteilung wurde ich nicht nur kompetent beraten – ich wurde ermutigt. Die Verkäuferin gab mir spontan einen 20%-Rabattgutschein auf den gesamten Einkauf. Einfach so. Als Zeichen der Unterstützung.

Und als wäre das nicht schon schön genug gewesen, wollte die Verkäuferin an der Kasse sogar meinen Flyer aufhängen.


Diese kleinen Gesten bedeuten viel. Sie zeigen mir: Ich gehe diesen Weg zwar alleine – allerdings getragen von ganz vielen guten Wünschen.



Planung, Struktur und 19 Etappen

Anfang März wurde es konkret.

Unterkünfte suchen, vergleichen und buchen. Nicht jede Nacht ist durchgeplant – jedoch die Struktur steht.

Für die 19 Routenabschnitte habe ich bereits die passenden Kartenausschnitte vorbereitet und in mein Reisetagebuch eingeklebt. Ich möchte unterwegs nicht nur gehen, sondern bewusst festhalten:

  • Gedanken

  • Begegnungen

  • Zweifel

  • kleine Wunder am Wegesrand



Energie für unterwegs

Und dann wurde ich noch überrascht – mit Produkten von Ringana.

Natürliche Begleiter, die mir unterwegs Energie und Durchhaltevermögen schenken sollen.

Ich bin gespannt, wie sie sich im Pilgeralltag bewähren – gerade an längeren oder herausfordernden Tagen.



Was ich mitnehme – und was nicht

Ich nehme Vorbereitung mit - Unterstützung - Neugier.

Und ich lasse zurück: Perfektion - Leistungsdruck - „Ich muss“.

Morgen gehe ich los. Schritt für Schritt. Von Stans bis nach Genf. Und vielleicht noch ein Stück weiter – innerlich.


Ich freue mich, wenn du mich auf diesem Weg begleitest.





 
 
 

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